Heidelberg - Kurpfälzisches Museum - Die Graphische Sammlung

Carl Rottmann Schloss und Stadt Heidelberg bei Sonnenuntergang Feder in Schwarz über Aquarell über Bleistift auf Papier 1815 Inv. Nr. Z 1453
Carl Philipp Fohr Selbstbildnis Feder und Pinsel in Grau, Blaugrau und Braungrau über Bleistift auf Papier 1816 Inv. Nr. Z 271
Ernst Fries Ruinen der Villa Adriana bei Tivoli Aquarell über Bleistift auf Papier 20.10.1826 Inv. Nr. Z 427

In der Graphischen Sammlung des Kurpfälzischen Museums Heidelberg werden insgesamt rund 20.000 Kunstwerke auf Papier vom 15. bis zum 21. Jahrhundert bewahrt. Mit rund 7.000 Blatt weist die Sammlung einen verhältnismäßig hohen Anteil von Zeichnungen auf. Etwa 400 stammen von den Heidelberger Romantikern Karl Philipp Fohr, Ernst Fries und Karl Rottmann. Diese bilden einen besonders wertvollen Zeichnungsbestand. Im Bereich der Druckgraphik bilden die Porträts bedeutender Persönlichkeiten aus der kurpfälzischen Geschichte, insbesondere aus dem Dreißigjährigen Krieg, einen herausragenden Bestand innerhalb der Sammlung von insgesamt rund 4.000 Porträts. Hervorzuheben ist auch die etwa 850 Drucke umfassende topographische Sammlung mit Darstellungen der Kurpfalz und vor allem der Stadt Heidelberg, zu denen mit ca. 300 Blatt auch die Ansichten des Heidelberger Schlosses gehören. Im Graphikportal werden die ca. 900 Sammlungshöhepunkte präsentiert.

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